RS3 Daza Launch Control Zähler über 100

domi.a4b7

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Jan 23, 2026
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RS3/8VA FL2017
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RS3/8VS FL2017
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RS3/8YA VFL
Nein
RS3/8YS VFL
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RS3/8YA FL
Nein
RS3/8YS FL
Nein
Guten Abend!

Ich habe mir im Jänner einen 2017er RS3 mit 133.000km gekauft. Motorrevision wurde durchgeführt und immer bei Audi gewartet. Jetzt habe ich den Launch Control Zähler auslesen lassen und siehe da: 126 Launch Control Starts ...

Wie ist denn eure Meinung hierzu? Sind 126 Launch Controls bei dem KM Stand und bei einem 2017er RS3 vertretbar? Das Getriebe schaltet meines Erachtens gut und sauber.

Eigentlich wollte ich auch das ein oder andere mal die Launch Control ausprobieren, aber momentan habe ich kein gutes Gefühl ..
 
Die Frage ist vielleicht ja eher mit welchem Drehmoment man diese Starts durchgeführt hat. Also Serie oder getunt.
 
Das Auto ist und war immer komplett Serie
 
ich hatte vor jahren mal gelesen das auch 'normal' anfahren mit 3/4 oder vollgas als LC gezählt wird. also kein echter lc start mit bremse vollgas etc. ohne gewähr
 
ich hatte vor jahren mal gelesen das auch 'normal' anfahren mit 3/4 oder vollgas als LC gezählt wird. also kein echter lc start mit bremse vollgas etc. ohne gewähr
Das kann ich mir irgendwie nicht vorstellen ... ein RS3 wird doch öfters mal getreten, dann müsste der Zähler doch noch höher sein...
 
Da kommt jetzt auf ein paar mehr LC Starts auch nicht mehr an...
 
Dafür wurde er doch gebaut. Zu Tode gefürchtet ist auch gestorben.
 
Passt doch, gut eingefahren.
 
Würde ich niemals kaufen. Meine Autos haben maximal zwei LC-Starts gesehen, um die Zeit 0-100 km/h zu testen. Für mich sind LC-Starts maximaler Materialmord. Andere mögen da entspannter sein.
 
Guten Abend!

Ich habe mir im Jänner einen 2017er RS3 mit 133.000km gekauft. Motorrevision wurde durchgeführt und immer bei Audi gewartet. Jetzt habe ich den Launch Control Zähler auslesen lassen und siehe da: 126 Launch Control Starts ...

Wie ist denn eure Meinung hierzu? Sind 126 Launch Controls bei dem KM Stand und bei einem 2017er RS3 vertretbar? Das Getriebe schaltet meines Erachtens gut und sauber.

Eigentlich wollte ich auch das ein oder andere mal die Launch Control ausprobieren, aber momentan habe ich kein gutes Gefühl ..
Wenn alles gut und sauber läuft ... wieso sich dann solche Kopfschmerzen machen.

Ich meine willste deswegen den Wagen nun verkaufen ?

Würde mich entspannen.

Die Funktion hätte Audi nicht entwickelt wenn das Auto dadurch auseinanderfallen würde.
 
weiss gar nicht warum viele immer kneifen wenns um LC Starts geht.
126 Starts knall ich am WE locker raus haha.
Immer auf die Fresse, dann hält das auch. Siehste ja bei deinen 126 Starts. Passt doch alles.
 
sorry, würde ich auch nie und nimmer kaufen. Das ist Materialmordend.
 
Solange Getriebe- und Motoröl "warm/grün" bei einem LC sind, finde ich das in Ordnung. Bei kaltem Fahrzeug geht sowas natürlich gar nicht, aber der LC war halt im durschschnitt jede 1055 KM, ist jetzt nicht die Welt.
 
sorry, würde ich auch nie und nimmer kaufen. Das ist Materialmordend.
dann begründe das mal warum?!
Du plapperst auch nur das nach, was jeder 2te schreibt bzgl LC Starts.
 
sorry, würde ich auch nie und nimmer kaufen. Das ist Materialmordend.
dann begründe das mal warum?!
Du plapperst auch nur das nach, was jeder 2te schreibt bzgl LC Starts.

Deine Aggressionen ohne technische Sachkenntnis ist ziemlich daneben. Hier mal eine Darstellung von Gemini:

Mechanische Belastung (Antriebsstrang)

Die mechanische Beanspruchung ist so hoch, dass viele Hersteller die Anzahl der erlaubten LC-Starts elektronisch begrenzen oder das System nach einer Nutzung für eine Abkühlphase sperren.

Komponente Belastung durch Launch Control
Kupplung Extreme Hitzeentwicklung durch kontrollierten Schleifmoment beim Einkuppeln.
Getriebe Massive Drehmomentspitzen auf Zahnräder und Wellen beim "Schnalzen" der Kupplung.
Antriebswellen Hohe Torsionskräfte, die das Material bis an die Dehngrenze beanspruchen können.
Reifen Extremer Abrieb und thermische Belastung der Lauffläche durch den gewollten Minimalschlupf.
Motorlager Die Aufhängungen müssen die plötzliche Kippbewegung des Motors abfangen.

3. Untersuchungen und Studien

Es gibt zwei Arten von "Untersuchungen" zu diesem Thema:

Interne Belastungstests der Hersteller: Automobilhersteller führen umfangreiche Dauerlauf-Untersuchungen durch. Dabei wird analysiert, wie viele LC-Starts ein Getriebe überlebt, bevor Materialermüdung eintritt. Porsche ist beispielsweise dafür bekannt, dass ihre Systeme (PDK) darauf ausgelegt sind, hunderte LC-Starts ohne Defekt zu überstehen, während andere Hersteller das System nach ca. 50–100 Anwendungen im Fehlerspeicher als "Verschleißereignis" markieren, was die Garantie beeinflussen kann.

Ist keine Rocket Science zu verstehen, dass LC eine maximale Belastung diverser Teile bedeutet, weshalb ich sie grundsätzlich vermeide.
 
Ich würde mir da wenig Sorgen machen. Auch im 3. Gang, gibt der Motor die selbe Leistung, das selbe Drehmoment auf Getriebe, Wellen und Reifen. Es passiert nur weniger, weil der Luft- und Rollwiderstand schon der Beschleunigung des Motors entgegenwirken, aber die Kräfte im Antrieb sind immer gleich! Einzig die Kupplung ist beim Anfahren hoher Belastung ausgesetzt, aber das ist sie bei mir jeden Morgen im Parkhaus auf Rampen auch... Wenn es ein gepflegtes Auto ist und sich alles gut anfühlt, einfach den LC-Zähler vergessen.
 
Wenn da keine Motorsoftware geflasht wurde,kanns schon gut gehen.
Wenn vom Vorgänger was gemacht wurde,naja....
Vieleicht den Flashcounter vom Motorsteuergerät auslesen/lassen.
 
Ich denke eher es sind die schlagartigen Belastungen und lastspitzen, die bei einer LC für langfristige Schäden sorgen können an Wellen ect. Diese Belastungen treten im normalen fahrbetrieb nur selten auf. Also so ganz ohne ist das nicht.
 
Ich würde mir da wenig Sorgen machen. Auch im 3. Gang, gibt der Motor die selbe Leistung, das selbe Drehmoment auf Getriebe, Wellen und Reifen. Es passiert nur weniger, weil der Luft- und Rollwiderstand schon der Beschleunigung des Motors entgegenwirken, aber die Kräfte im Antrieb sind immer gleich! Einzig die Kupplung ist beim Anfahren hoher Belastung ausgesetzt, aber das ist sie bei mir jeden Morgen im Parkhaus auf Rampen auch... Wenn es ein gepflegtes Auto ist und sich alles gut anfühlt, einfach den LC-Zähler vergessen.
Danke für den Beiträge mit normalem technischen Verstand.

Ich sehe die alten LCs vor dem Update vom 8P, da gab es immer einen Schlag der durchs Auto ging, da hat man Angst bekommen.
Die heutigen LC Starts ( 8V FL ) sind sooooo smooth im Übergang das ich da zwar Mehrbelastung sehe die sich aber maximal im Rahmen hält, wie du ja auch schreibst.
 
sorry, würde ich auch nie und nimmer kaufen. Das ist Materialmordend.
dann begründe das mal warum?!
Du plapperst auch nur das nach, was jeder 2te schreibt bzgl LC Starts.

Deine Aggressionen ohne technische Sachkenntnis ist ziemlich daneben. Hier mal eine Darstellung von Gemini:

Mechanische Belastung (Antriebsstrang)

Die mechanische Beanspruchung ist so hoch, dass viele Hersteller die Anzahl der erlaubten LC-Starts elektronisch begrenzen oder das System nach einer Nutzung für eine Abkühlphase sperren.

Komponente Belastung durch Launch Control
Kupplung Extreme Hitzeentwicklung durch kontrollierten Schleifmoment beim Einkuppeln.
Getriebe Massive Drehmomentspitzen auf Zahnräder und Wellen beim "Schnalzen" der Kupplung.
Antriebswellen Hohe Torsionskräfte, die das Material bis an die Dehngrenze beanspruchen können.
Reifen Extremer Abrieb und thermische Belastung der Lauffläche durch den gewollten Minimalschlupf.
Motorlager Die Aufhängungen müssen die plötzliche Kippbewegung des Motors abfangen.

3. Untersuchungen und Studien

Es gibt zwei Arten von "Untersuchungen" zu diesem Thema:

Interne Belastungstests der Hersteller: Automobilhersteller führen umfangreiche Dauerlauf-Untersuchungen durch. Dabei wird analysiert, wie viele LC-Starts ein Getriebe überlebt, bevor Materialermüdung eintritt. Porsche ist beispielsweise dafür bekannt, dass ihre Systeme (PDK) darauf ausgelegt sind, hunderte LC-Starts ohne Defekt zu überstehen, während andere Hersteller das System nach ca. 50–100 Anwendungen im Fehlerspeicher als "Verschleißereignis" markieren, was die Garantie beeinflussen kann.

Ist keine Rocket Science zu verstehen, dass LC eine maximale Belastung diverser Teile bedeutet, weshalb ich sie grundsätzlich vermeide.

Ob er technischen Sachverstand hat oder nicht, dass fällt ja unter den Punkt Vermutung und das sollten wir, gerade wenn man nur eine KI Antwort gibt, vielleicht einfach lassen. Lasst uns weiter vernünftig diskutieren :10hallo2:

Und wie wenig so eine KI Antwort bringt, das kann man an der Antwort von ChatGPT dazu sehen, oh Wunder, eine etwas andere Meinung. Was da in Zukunft auf unsere Gesellschaft durch KI noch wartet, das kann einem schon Angst machen ….😂😂😂

ChatGPT KI :
Das ist ein super spannendes Thema! Moderne Fahrzeuge, besonders Performance-Modelle, sind so konstruiert, dass sie Launch-Control-Starts standhalten können. Die Motoren und Getriebe sind extrem robust aufgebaut, die Software regelt Drehmoment und Schaltvorgänge präzise, und viele Komponenten sind mit Kühlung und Sensoren ausgestattet, um Überlastung zu vermeiden.

Im Prinzip die Antwort von TSRoyal 😃
 
Ich würde mir da wenig Sorgen machen. Auch im 3. Gang, gibt der Motor die selbe Leistung, das selbe Drehmoment auf Getriebe, Wellen und Reifen. Es passiert nur weniger, weil der Luft- und Rollwiderstand schon der Beschleunigung des Motors entgegenwirken, aber die Kräfte im Antrieb sind immer gleich! Einzig die Kupplung ist beim Anfahren hoher Belastung ausgesetzt, aber das ist sie bei mir jeden Morgen im Parkhaus auf Rampen auch... Wenn es ein gepflegtes Auto ist und sich alles gut anfühlt, einfach den LC-Zähler vergessen.
Danke für den Beiträge mit normalem technischen Verstand.

Ich sehe die alten LCs vor dem Update vom 8P, da gab es immer einen Schlag der durchs Auto ging, da hat man Angst bekommen.
Die heutigen LC Starts sind sooooo smooth im Übergang das ich da zwar Mehrbelastung sehe die sich aber maximal im Rahmen hält, wie du ja auch schreibst.
Im 8y gibt auch ein schlag wenn er los fährt, als er vom Kette abgerissen wird .

Ja im prinzip die Antwort vom ts Royal33 :jc_doubleup:
 
Last edited:
Vft Tuning hat auch mal gemeint das beim rs3 die LC auf 200 stück begrenzt sind.
 
es gibt schon einen (guten) Grund warum überhaupt so ein LC Counter verbaut ist. Vielleicht mal darüber nachdenken.
 
Vft Tuning hat auch mal gemeint das beim rs3 die LC auf 200 stück begrenzt sind.
beim DAZA wurde mit der TPI 2052977/4 die 200 LC Grenze aufgehoben :boys_lol:

aber grundsätzlich würde ich das Auto nicht von den LCs abhängig machen. Kommt eher auf den Gesamtzustand an. Und wenn er sauber fährt... warum nicht? Hatte beim Kauf 37 LCs (bei 108tkm) drauf und das war mir egal
 
sorry, würde ich auch nie und nimmer kaufen. Das ist Materialmordend.
dann begründe das mal warum?!
Du plapperst auch nur das nach, was jeder 2te schreibt bzgl LC Starts.

Deine Aggressionen ohne technische Sachkenntnis ist ziemlich daneben. Hier mal eine Darstellung von Gemini:

Mechanische Belastung (Antriebsstrang)

Die mechanische Beanspruchung ist so hoch, dass viele Hersteller die Anzahl der erlaubten LC-Starts elektronisch begrenzen oder das System nach einer Nutzung für eine Abkühlphase sperren.

Komponente Belastung durch Launch Control
Kupplung Extreme Hitzeentwicklung durch kontrollierten Schleifmoment beim Einkuppeln.
Getriebe Massive Drehmomentspitzen auf Zahnräder und Wellen beim "Schnalzen" der Kupplung.
Antriebswellen Hohe Torsionskräfte, die das Material bis an die Dehngrenze beanspruchen können.
Reifen Extremer Abrieb und thermische Belastung der Lauffläche durch den gewollten Minimalschlupf.
Motorlager Die Aufhängungen müssen die plötzliche Kippbewegung des Motors abfangen.

3. Untersuchungen und Studien

Es gibt zwei Arten von "Untersuchungen" zu diesem Thema:

Interne Belastungstests der Hersteller: Automobilhersteller führen umfangreiche Dauerlauf-Untersuchungen durch. Dabei wird analysiert, wie viele LC-Starts ein Getriebe überlebt, bevor Materialermüdung eintritt. Porsche ist beispielsweise dafür bekannt, dass ihre Systeme (PDK) darauf ausgelegt sind, hunderte LC-Starts ohne Defekt zu überstehen, während andere Hersteller das System nach ca. 50–100 Anwendungen im Fehlerspeicher als "Verschleißereignis" markieren, was die Garantie beeinflussen kann.

Ist keine Rocket Science zu verstehen, dass LC eine maximale Belastung diverser Teile bedeutet, weshalb ich sie grundsätzlich vermeide.

Ob er technischen Sachverstand hat oder nicht, dass fällt ja unter den Punkt Vermutung und das sollten wir, gerade wenn man nur eine KI Antwort gibt, vielleicht einfach lassen. Lasst uns weiter vernünftig diskutieren :10hallo2:

Und wie wenig so eine KI Antwort bringt, das kann man an der Antwort von ChatGPT dazu sehen, oh Wunder, eine etwas andere Meinung. Was da in Zukunft auf unsere Gesellschaft durch KI noch wartet, das kann einem schon Angst machen ….😂😂😂

ChatGPT KI :
Das ist ein super spannendes Thema! Moderne Fahrzeuge, besonders Performance-Modelle, sind so konstruiert, dass sie Launch-Control-Starts standhalten können. Die Motoren und Getriebe sind extrem robust aufgebaut, die Software regelt Drehmoment und Schaltvorgänge präzise, und viele Komponenten sind mit Kühlung und Sensoren ausgestattet, um Überlastung zu vermeiden.

Im Prinzip die Antwort von TSRoyal 😃

Kauf dir mal die Profi-Version von ChatGPT. 🤣

Dass die Belastung im 3. Gang genau so sind, glaube ich nie und nimmer. Bei der LC wird brutaler plötzlicher Kraftschluss hergestellt, wenn das nicht massiv auf Kupplung und Antriebswellen gent, fresse ich einen Besen. Aber jeder wie er mag.
 
Da hatte ich wohl großes Glück, mein Auto hatte beim Kauf genau 1 LC auf dem Zähler, ist auch bis heute noch so. Ein Bekannter von mir macht bei jeder Ausfahrt mindestens 2 LC Starts mit Leistungssteigerung, ich bekomme da auch Bauchschmerzen, aber bis jetzt hat er keinerlei Probleme.
 
Ich habe noch nie LC benutzt :yahoo:
 
sorry, würde ich auch nie und nimmer kaufen. Das ist Materialmordend.
dann begründe das mal warum?!
Du plapperst auch nur das nach, was jeder 2te schreibt bzgl LC Starts.

Deine Aggressionen ohne technische Sachkenntnis ist ziemlich daneben. Hier mal eine Darstellung von Gemini:

Mechanische Belastung (Antriebsstrang)

Die mechanische Beanspruchung ist so hoch, dass viele Hersteller die Anzahl der erlaubten LC-Starts elektronisch begrenzen oder das System nach einer Nutzung für eine Abkühlphase sperren.

Komponente Belastung durch Launch Control
Kupplung Extreme Hitzeentwicklung durch kontrollierten Schleifmoment beim Einkuppeln.
Getriebe Massive Drehmomentspitzen auf Zahnräder und Wellen beim "Schnalzen" der Kupplung.
Antriebswellen Hohe Torsionskräfte, die das Material bis an die Dehngrenze beanspruchen können.
Reifen Extremer Abrieb und thermische Belastung der Lauffläche durch den gewollten Minimalschlupf.
Motorlager Die Aufhängungen müssen die plötzliche Kippbewegung des Motors abfangen.

3. Untersuchungen und Studien

Es gibt zwei Arten von "Untersuchungen" zu diesem Thema:

Interne Belastungstests der Hersteller: Automobilhersteller führen umfangreiche Dauerlauf-Untersuchungen durch. Dabei wird analysiert, wie viele LC-Starts ein Getriebe überlebt, bevor Materialermüdung eintritt. Porsche ist beispielsweise dafür bekannt, dass ihre Systeme (PDK) darauf ausgelegt sind, hunderte LC-Starts ohne Defekt zu überstehen, während andere Hersteller das System nach ca. 50–100 Anwendungen im Fehlerspeicher als "Verschleißereignis" markieren, was die Garantie beeinflussen kann.

Ist keine Rocket Science zu verstehen, dass LC eine maximale Belastung diverser Teile bedeutet, weshalb ich sie grundsätzlich vermeide.

Ob er technischen Sachverstand hat oder nicht, dass fällt ja unter den Punkt Vermutung und das sollten wir, gerade wenn man nur eine KI Antwort gibt, vielleicht einfach lassen. Lasst uns weiter vernünftig diskutieren :10hallo2:

Und wie wenig so eine KI Antwort bringt, das kann man an der Antwort von ChatGPT dazu sehen, oh Wunder, eine etwas andere Meinung. Was da in Zukunft auf unsere Gesellschaft durch KI noch wartet, das kann einem schon Angst machen ….😂😂😂

ChatGPT KI :
Das ist ein super spannendes Thema! Moderne Fahrzeuge, besonders Performance-Modelle, sind so konstruiert, dass sie Launch-Control-Starts standhalten können. Die Motoren und Getriebe sind extrem robust aufgebaut, die Software regelt Drehmoment und Schaltvorgänge präzise, und viele Komponenten sind mit Kühlung und Sensoren ausgestattet, um Überlastung zu vermeiden.

Im Prinzip die Antwort von TSRoyal 😃

Kauf dir mal die Profi-Version von ChatGPT. 🤣

Dass die Belastung im 3. Gang genau so sind, glaube ich nie und nimmer. Bei der LC wird brutaler plötzlicher Kraftschluss hergestellt, wenn das nicht massiv auf Kupplung und Antriebswellen gent, fresse ich einen Besen. Aber jeder wie er mag.

Die Profi Version bringt dann die 3 Antwort 😂 Naja gut, wenn du nicht mal dem glaubst der in der Entwicklung des Fahrzeuges arbeitet, dann weiss ich es auch nicht. :10hallo2:

Im übrigen wird hier vermutlich generell auch ein wenig aneinander vorbei diskutiert, das eine Mehrbelastung entsteht, das steht ja in keiner Abrede, wenn man alles liest, dann wird man feststellen, dass es darum geht ob diese Mehrbelastung in kürzester Zeit zu massiven Schäden führt und das sehe ich ebenfalls nicht so.

Wenn man ständig den Turbo unten heraus hebt, dann ist das auch eine massive Belastung, in Serie hält er es aber auch aus, der Hersteller hat die Komponenten schon aufeinander abgestimmt.
Selbst bei getunten Fahrzeugen hält der Antrieb etliche LC aus, das ist viel bemerkenswerter bei den hohen Drehmomenten….
 
...und als nächstes kommt:
ich gebe nie Vollgas
ich drehe nur bis 3500 U/Min
ich bremse nur zart
ich fahre Kurven nur langsam
.....
 
Da das hier ausartet bin ich nochmal alles in Ruhe durchgegangen. Was nach wie vor so ist: Der Motor kennt keine Fahrzeuggeschwindigkeit oder Gänge, sondern nur Lastzustände. Für den ist ein LC-Start nichts anderes als Vollgas bei 3.000rpm. Aber hier kommt meine Vergesslichkeit: Die Untersetzung der Gänge habe ich nicht bedacht! Die Leistung am Rad bleibt gangunabhängig immer die selbe (Leistung ist Drehmoment*Winkelgeschwindigkeit), aber das Drehmoment nimmt mit steigendem Gang ja ab und die Winkelgeschwindigkeit zu. 🫣 Ich könnte mich herausreden, dass Belastung auf Leistung bezogen ist. 😉 Aber betrachtet man die Torsion, so ist diese nur pro Gang gleich, abhängig der Motorkennlinie. In unserem Fall offiziell jede Drehzahl zwischen 2.000 und 6.000rpm im ersten Gang erzeug die gleichen Kräfte (400Nm) wie ein LC-Start. Ich hoffe, das beruhig die Gemüter wieder etwas. 😬
 
die eigentliche Frage ob man so ein Auto kaufen soll oder nicht, kann nicht objektiv beantwortet werden. Wie schon geschrieben, ICH würde sowas nie kaufen aus drei Gründen. 1. die Anzahl LC Starts wird nicht umsonst mitgezählt 2. Wenn jemand schon 135 LC Starts damit gemacht hat, weiss ich ja nicht wie Gewissenhaft sonst noch mit dem Auto umgegangen worden ist 3. 135 LC Starts sind verschleisstechnisch bestimmt nicht unbedenklicher wie gar keine.
 
die eigentliche Frage ob man so ein Auto kaufen soll oder nicht, kann nicht objektiv beantwortet werden. Wie schon geschrieben, ICH würde sowas nie kaufen aus drei Gründen. 1. die Anzahl LC Starts wird nicht umsonst mitgezählt 2. Wenn jemand schon 135 LC Starts damit gemacht hat, weiss ich ja nicht wie Gewissenhaft sonst noch mit dem Auto umgegangen worden ist 3. 135 LC Starts sind verschleisstechnisch bestimmt nicht unbedenklicher wie gar keine.
genau so seh ich das auch.
Oft halten aber die Fahrzeuge, die immer eine auf die Fresse bekommen haben, am längsten :D
 
Wie liest man die LC eigentlich aus?
Geht das nur mit VCDS oder ähnlichen Geräten?
 
Da das hier ausartet bin ich nochmal alles in Ruhe durchgegangen. Was nach wie vor so ist: Der Motor kennt keine Fahrzeuggeschwindigkeit oder Gänge, sondern nur Lastzustände. Für den ist ein LC-Start nichts anderes als Vollgas bei 3.000rpm. Aber hier kommt meine Vergesslichkeit: Die Untersetzung der Gänge habe ich nicht bedacht! Die Leistung am Rad bleibt gangunabhängig immer die selbe (Leistung ist Drehmoment*Winkelgeschwindigkeit), aber das Drehmoment nimmt mit steigendem Gang ja ab und die Winkelgeschwindigkeit zu. 🫣 Ich könnte mich herausreden, dass Belastung auf Leistung bezogen ist. 😉 Aber betrachtet man die Torsion, so ist diese nur pro Gang gleich, abhängig der Motorkennlinie. In unserem Fall offiziell jede Drehzahl zwischen 2.000 und 6.000rpm im ersten Gang erzeug die gleichen Kräfte (400Nm) wie ein LC-Start. Ich hoffe, das beruhig die Gemüter wieder etwas. 😬

Ich finde deine Argumentation nach wie vor etwas theoretisch. Es ging nicht um die Belastung des Motors, sondern um die Belastung der Peripherie, vor allem Kupplung, Getriebe und Antriebswellen. Wenn ich mit einem Handschalter im ersten Gang bei 6.000 U/min voll einkuppele, dann sind die Belastungen immens. Jeder, der das gemacht hat, riecht anschließend die stinkende Kupplung, erst recht, wenn das Schleifmoment zu lang ist. Die Schleifmomente mögen bei einem DKG oder einem Wandler andere sein, aber das Prinzip bleibt ähnlich. Genauso bekommen die Antriebswellen ad hoc die volle Last ab: ob ich abrupt im kürzer übersetzten ersten Gang einkuppele oder im länger übersetzten 3. Gang durchbeschleunige, ist doch wohl ein himmelweiter Unterschied.

Habe nochmal ein wenig recherchiert bei Gemini und das ist die Zusammenfassung:

„Ja, das Thema Launch Control ist ein Klassiker in der Automobil- und Antriebstechnik, da hier die Grenze zwischen maximaler Performance und mechanischem Versagen sehr schmal ist. In der Automobilindustrie gibt es dazu umfangreiche Untersuchungen, da die Bauteile für eine bestimmte Anzahl solcher „Events“ ausgelegt werden müssen.

Hier ist eine Übersicht der technischen Lasten und Phänomene, die bei einem Launch Control-Start auftreten:

1. Drehmomentüberhöhung und Stoßzahlen
Das kritischste Element ist nicht nur das statische Motordrehmoment, sondern das dynamische Peak-Drehmoment.

Der Impact: Wenn die Kupplung schlagartig schließt, muss die Rotationsenergie der Kurbelwelle und des Schwungrads in kinetische Energie des Fahrzeugs umgewandelt werden.

Lastspitzen: Diese können das 2- bis 3-fache des maximalen Motordrehmoments betragen. Ingenieure nutzen hierfür oft sogenannte Stoßzahlen, um die Belastung auf Getriebewellen und Verzahnungen zu berechnen.

2. Belastung der Teilsysteme
In technischen Berichten (z.B. von Zulieferern wie ZF, Magna oder Getrag) werden die Lasten meist in folgende Bereiche unterteilt:

Das Getriebe (Transmission)

Pitting und Zahnfußbruch: Die Zahnräder des ersten Gangs und der Achsantrieb (Differenzial) erfahren eine extreme Flächenpressung.

Wellenverdrehung: Unter Last können sich Getriebewellen minimal verwinden, was das Tragbild der Verzahnung verändert und zu vorzeitigem Verschleiß führt.

Die Kupplung / Doppelkupplung

Thermische Last: Bei einem Launch Control-Start entsteht in Bruchteilen von Sekunden eine enorme Reibungswärme. In Berichten wird dies oft als spezifische Reibarbeit (q
in

in J/mm
2
) gemessen.

Materialdegradation: Erreicht die Oberfläche der Kupplungslamellen die Grenztemperatur, sinkt der Reibwert (Fading), oder das Material verglast.

Antriebswellen und Gelenke (Halfshafts)

Torsionssteifigkeit: Die Antriebswellen wirken wie eine Torsionsfeder. Ein bekanntes Phänomen ist das Power-Hop (Stempeln der Räder), bei dem die Welle sich verspannt und schlagartig entspannt. Dies führt zu extremen Lastwechseln, die Gelenke sprengen können.

3. Untersuchungsmethoden in der Industrie
Um diese Lasten zu quantifizieren, nutzen Hersteller folgende Verfahren:

Telemetrie-Fahrzeuge: Prototypen werden mit Dehnmessstreifen (DMS) an den Antriebswellen ausgestattet, um das reale Drehmoment in Echtzeit zu messen.

Prüfstandsversuche (Back-to-Back): Das Getriebe wird auf einem Prüfstand tausende Male einem simulierten Launch-Zyklus ausgesetzt, bis Ermüdungserscheinungen auftreten.

FEM-Analyse (Finite-Elemente-Methode): Computersimulationen berechnen die Spannungsverteilung in den Bauteilen während der ersten 500 Millisekunden des Starts.

4. Schutzmechanismen (Software-Limitierung)
Da die mechanische Last so hoch ist, dokumentieren moderne Steuergeräte (ECU) jeden Launch-Vorgang.

Counter: Viele Hersteller limitieren die Anzahl der erlaubten Launches (z.B. bei älteren Modellen von Audi oder Nissan bekannt), um die Garantiebedingungen einzuhalten.

Thermal Management: Wenn die Sensoren im Getriebeöl oder an den Kupplungslamellen eine kritische Temperatur melden, wird die Funktion gesperrt, bis das System abgekühlt ist.

Hinweis: Ein einziger Launch Control-Start kann den Verschleiß verursachen, der hunderten Kilometern normaler Fahrt entspricht, insbesondere bei den Lagern und Synchronringen.“
 
Hinweis: Ein einziger Launch Control-Start kann den Verschleiß verursachen, der hunderten Kilometern normaler Fahrt entspricht, insbesondere bei den Lagern und Synchronringen.“

Nunja, dann müssten ja auch die Winkelgetriebe bei vielen Launch Control schlapp machen wenn schon bei normaler Fahrweise manche nach 60000km sterben.

Die andere Seite wer keine Launch Control macht den sein Auto hält 1.000.000km weil keine Belastung, das ist doch auch schmarn.

Wo ich natürlich bei Dir bin ist die Mehrbelastung durch Launch Control, aber bei weiten nicht so stark wie von Dir geschrieben.
 
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